Vortrag Aktive Senioren: "GPS"

Am nächsten Donnerstag, 15.11.2018, 19 Uhr weiß Dr. H.-P. Strehl über das Globale Positioning System (GPS) zu berichten. Wie funktioniert die Satellitenortung, die heute fast jeder Autofahrer verwendet? Was war der ursprüngliche Verwendungszweck und welche Vorgänger gab es? Welche weiteren Einsatzmöglichkeiten gibt es und wie sieht die Zukunft mit Galileo aus? Dr. Strehl erklärt die komplexen Zusammenhänge der Satellitennavigation in verständlicher Form. Der Vortrag findet statt in der Ostendstraße 27-29 in Wixhausen. Der Eintritt ist kostenlos, Parkplätze sind vorhanden.

 

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Lebendiger Adventskalender 2018

in Wixhausen

Sie erinnern sich: Im vergangenen Jahr war der „Lebendige Wixhäuser Adventskalender“ mit 14 Stationen ein voller Erfolg. Wenn Sie in der kommenden Adventszeit wieder - oder zum ersten Mal - am lebendigen Adventskalender teilnehmen wollen, melden Sie sich im Gemeindebüro der Evangelischen Kirche Wixhausen an und vereinbaren Sie „Ihren“ Termin, an dem Ihr Adventskalender-Türchen aufgeht (Telefon 06150/7731,  Öffnungs- und Sprechzeiten immer werktags - außer mittwochs -  jeweils von 9 bis 12 Uhr).

Sie fragen sich, was lebendiger Adventskalender ist?

Die Antwort: Wie bei einem normalen Adventskalender werden auch bei ihm die 24 Tage bis Weihnachten gezählt. Lebendig wird der Kalender durch die Menschen, die sich ab dem 1. Dezember an ihm versammeln. Sie treffen sich vor festlich geschmückten Fenstern und Türen oder auch an dekorierten Hauseingängen Garagentoren bzw. Hofeinfahrten. Dort kann Musik gespielt oder miteinander gesungen werden. Es können Gedichte vorgetragen oder weihnachtliche Geschichten vorgelesen werden. Neben Plätzchen, Lebkuchen und Mandarinen kann es für die Großen Tee oder Glühwein und für die Kinder warmen Kakao oder heißen Apfelsaft geben.

Die Treffen dauern etwa 30 Minuten. Nach einer halben Stunde des Beisammenseins geht dann jeder wieder seinen eigenen Weg durch den Advent.

Viele Wixhäuser und die Evangelische Kirche freuen sich schon auf ein breites und vielfältiges Angebot an vorweihnachtlichen Aktionen und Präsentationen.

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Sorgenvoller Blick nach oben

- Zwischen Himmel und Erde –

Wenn ich als Pfarrer voller Überzeugung von etwas spreche, das man nicht sieht, und ich über Sachverhalte schreibe, die sich unseren menschlichen Sinnen entziehen, dann denken die Meisten wahrscheinlich es geht um Gott oder ganz allgemein um den Glauben. Und das ist ja auch grundsätzlich erstmal richtig so. Doch es gibt zwischen Himmel und Erde noch viel mehr als das unverfügbar Transzendente, was unsere Augen nicht wahrnehmen.

Eines davon ist der Ultrafeinstaub, der in unserer Region bedingt durch den Flugverkehr Tag für Tag auf uns „herniederrieselt“. Während der Fluglärm für alle Hörenden deutlich wahrnehmbar ist, sind es die gesundheitsgefährdenden und umweltschädlichen Emissionen, die von den Flugzeugen in die Atmosphäre ausgestoßen werden, nicht. Wir sehen, riechen und schmecken sie nicht. Dennoch sind sie da. Wir nehmen sie in uns auf und sie belasten unsere Äcker, Weideflächen und Wälder.

Täglich sind rund um den Frankfurter Flughafen sowohl in der Abflug- als auch in der Einflugschneise hunderttausende Menschen jeden Alters dem Ultrafeinstaub schutzlos ausgesetzt. Ebenso die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Eine Problematik, die unterschätzt und nicht ausreichend in den Blick genommen wird.

Auch im aktuellem Konsultationsverfahren „Amtix kurz“ ist das so. Das Thema Ultrafeinstaub spielt keine Rolle, es wird komplett ausgeblendet. Ich halte das für sehr besorgniserregend und problematisch, da Emissions-Bündelungen bislang noch unkalkulierbare gesundheitliche Risiken für die Betroffenen mit sich bringen.

Daher fordere ich die zuständige Kommission und alle Verantwortlichen hiermit öffentlich dazu auf, das Thema Ultrafeinstaub nicht nur zu berücksichtigen, sondern es in alle weiteren Überlegungen ernsthaft miteinzubeziehen. Es braucht meines Erachtens aussagekräftige Messungen sowie wissenschaftliche Auswertungen und Analysen der zu erhebenden Daten. Denn nur ein ganzheitlicher und umfassender Blick kann Lösungen herbeiführen, die individualethisch vertretbar sind, und die den Menschen in unserer Region gerecht werden. Immerhin geht es um die Gesundheit und die Lebensqualität all derer, die hier bei uns zuhause sind und es auch bleiben wollen!

Pfarrer Ingo Stegmüller

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DRK Aktive Senioren: Ein Abend mit Ralph Dillmann und Gerd Kaufhold

Ralph Dillman von der Darmstädter neuen Bühne und Gerd Kaufhold (Klavier) kommen wieder nach Wixhausen in die Ostendstraße 27-29! Sie gestalten einen unterhaltsamen, nachdenklichen, witzigen und anrührenden Lieder- und Chanson Abend mit Werken von Kreisler, Sondheim, Leopoldi, Kurtág und anderen. Erfahren Sie, wie sich ein stengelloser Enzian fühlt,  kommen Sie mit auf einen Besuch ins Opernhaus, hören Sie ein ungewöhnliches Tortenrezept und lassen Sie sich aufklären, warum es manchmal schön ist, ein Mann zu sein. Wann? Am Sonntag, dem 07.10.2018, ab 18 Uhr, Eintritt frei. 

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Blasorchester Wixhausen bringt Thomas Gansch nach Darmstadt

Zum 10. Benefizkonzert kommt Österreichs Ausnahmetrompeter ins Staatstheater

Seit 10 Jahren engagiert sich das Sinfonische Blasorchester der TSG Wixhausen (SBOW) für die Benefizaktion „Echo hilft!“. Zum Jubiläum am 16. Dezember gelang es Dirigent Rainer Laumann dank der Unterstützung durch Wolfgang Schroth von der Steuerkanzlei Krippner und Schroth, einen der außergewöhnlichsten, kreativsten und innovativsten Trompeter der Welt als diesjährigen Solisten zu gewinnen. Thomas Gansch.

Der in Melk aufgewachsene Gansch studierte in Wien. Für seine erste eigene Band Gansch&Roses schuf er Kompositionen und Arrangements. Mit der Kultband Mnozil Brass tritt er weltweit auf. Gansch wird gemeinsam mit dem SBOW das von Thomas Doss eigens für ihn komponierte „Fancy Vienna“ im Darmstädter Staatstheater präsentieren.

Das zauberhafte wie traurige Märchen vom Riesen Erla, der für seine geliebte Nixe im Traunsee eine Insel mit Schloss schuf und am Ende doch wieder allein auf seinen Berg zurückkehrte, wurde vom Österreicher Fritz Neuböck in „The Giant´s Mermaid“ vertont.

Der rote Faden des Konzerts heißt „Österreich“. Da Alfred Reeds Eltern aus Wien nach Amerika ausgewandert sind, passt auch dessen „Fourth Symphony“ in das Programm. Die drei Sätze Elegy, Intermezzo und Tarantella sind in ihrer Art vollkommen verschieden, was eine entsprechende Vielseitigkeit des Orchesters voraussetzt.

Das Programm komplettieren die von Franz von Suppé komponierte Ouvertüre „Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien“, das von dem in Wien geborenen Joe Zawinul stammende „Birdland“ sowie „One hand, one heart“ aus der West Side Story. Deren Komponist Leonard Bernstein, Ehrenbürger von Wien, Ehrenringträger der Stadt Wien und Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker wäre im August 100 Jahre alt geworden.

Das Konzert am 16. Dezember im Großen Haus des Darmstädter Staatstheaters beginnt um 18 Uhr. Tickets gibt es direkt beim Staatstheater unter www.staatstheater-darmstadt.de. Weitere Infos zum Orchester finden Sie unter www.blasorchester-wixhausen.de.

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